
Bewertung integrierter Mobilitätsdienste mit Elektrofahrzeugen aus Nutzerperspektive
Ergebnisse der Begleitforschung im
Projekt BeMobility – Berlin elektroMobil
[Christian Hoffmann, Andreas Graff, Steffi Kramer, Tobias Kuttler, Manuel Hendzlik, Christian Scherf, Frank Wolter]
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Wie wird Carsharing mit Elektroautos von den Nutzern wahrgenommen? Welche Vorteile bietet Elektromobilität als integrierte Mobilitätsdienstleistung in Verbindung mit dem öffentlichen Verkehr? Welche Nachteile sind gegebenenfalls noch zu beheben? Diese und weitere Fragen werden in der sozialwissenschaftlichen Akzeptanzforschung des Projekts "BeMobility" aufgegriffen und mit Hilfe empirischer Ergebnisse beantwortet.
Vor dem Hintergrund endlicher Ressourcen, steigender Benzinpreise und hoher Emissionen im Automobilverkehr ist die Elektromobilität derzeit ein stark diskutiertes Thema. Führende Automobilkonzerne entwickeln neue Fahrzeugkonzepte und Mobilitätsdienstleistungen. Doch führt diese Entwicklung zur Fortsetzung des Individualverkehrs mit anderem Antrieb oder wird die Chance ergriffen, nachhaltige Mobilität vernetzt zu gestalten?
Das Projekt BeMobility, das zwischen 2009 und 2011 durchgeführt wurde, beinhaltete Elektromobilität im Carsharing sowie deren Integration in den öffentlichen Verkehr. Ein Projektziel war die Erforschung der Potentiale einer integrierten Mobilitätsdienstleistung in Berlin und deren Bewertung aus Nutzerperspektive mit Hilfe sozialwissenschaftlicher Methoden.
Dieser InnoZ-Baustein fasst die wichtigsten Ergebnisse der Akzeptanzforschung aus dem Projekt BeMobility zusammen. Hierbei werden die Forschungsfragen systematisch mit Hilfe der erhobenen Daten beantwortet und illustriert.