Mobilität Jugendlicher

Ausgangslage und Ziele des Projektes

Momentan ist in der Mobilitätsforschung eine heiße Diskussion im Gange:

Verliert das Auto bei jungen Menschen an Bedeutung? Gehen junge Menschen deutlich pragmatischer in der Nutzung und Vernetzung verschiedener Verkehrsmitteln um? Welche Auswirkungen haben Smartphones auf die Mobilität von Jugendlichen? Diese Diskussion stützt sich auf deutschlandweite repräsentative Erhebungen und wird insbesondere durch empirische Befunde des "Center of Automotive" und dem bundesweiten Medienecho geschürt. Es fehlt jedoch an umfassenden wissenschaftlichen Daten, die diese verschiedenen Aspekte zusammenbringen und das Verhalten der Jugendlichen in den Fokus rücken. Hier setzt die mikrosoziologische Studie des InnoZ an.

Projektinhalte und Arbeitsschwerpunkte InnoZ

Um die Kernelemente für eine breit angelegte Studie mit jungen Menschen zu ermitteln, lässt das InnoZ im Rahmen einer Explorationsstudie junge Berliner im Alter von 15 bis 20 Jahren selbst zu ihrer Mobilität sprechen. Die Vorgaben zur Beschreibung der eigenen Mobilität werden dabei so gering wie möglich gehalten.

Ergebnisse

Kompetenzaufbau zur Rekrutierung und dem Umgang mit der Zielgruppe "Jugendliche" im Rahmen von empirischen Erhebungen. Darunter fällt auch die Kooperation mit der Schul- und Hochschulabteilung der DB AG.

Erhebung Datenbasis Mobilität Jugendlicher und Kompetenzaufbau zum Umgang mit multimedial erhobenen Mobilitätsdaten.

Projektlaufzeit

01.07.2011 bis 31.08.2012

Ansprechpartnerin

Inga Deibel

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