EMD - Erweiterte und Adaptive Elektromobilitätsdienste

Ausgangslage und Ziele des Projektes: 

Gesamtziel des Projekts "EMD – Erweiterte und Adaptive Elektromobilitätsdienste" (F2-) ist es, als "Enabler" für innovative Dienste die Vernetzung von Anwendungen und Daten zu neuartigen Angeboten im E-Mobility-Ecosystem voranzutreiben. Hierzu wird eine Basis an IT-Diensten, Prozessen und Werkzeugen geschaffen, die es erlauben, neuartige, höherwertige Dienste effizient zu entwickeln.

Projektinhalte und Arbeitsschwerpunkte InnoZ: 

Das InnoZ identifiziert Nutzeranforderungen und entwickelt daraus Gestaltungsanforderungen. InnoZ entwirft, plant und koordiniert Fokusgruppendiskussionen, qualitative Expertenbefragungen und eine Akteursanalyse. Auf der Grundlage der Auswertung der Ergebnisse erarbeitet das InnoZ einen Maßnahmenkatalog für den Ergebnistransfer.

Ergebnisse: 

Über das Projekt werden neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Innovationsnetzwerken sowie zur Diffusion von Innovationen im Bereich der Elektromobilität gewonnen. Diese Erkenntnisse können eine Grundlage für die Analyse anderer Innovationsprozesse liefern.

Die Akteursanalyse kann insbesondere dazu genutzt werden, die zentralen zukünftigen Nutzergruppen zu erfassen. Diese Akteure können z.B. über weitere Diskussionsrunden oder Befragungen auch über die Projektlaufzeit hinaus in die weiteren Entwicklungsprozesse aktiv eingebunden werden und damit einen wesentlichen Beitrag zur Qualitätssicherung der adaptiven Elektromobilitätsdienste leisten.

Auftraggeber/Zuwendungsgeber: 

BMVBS / Schaufenster Elektromobilität

Beteiligte Projektpartner: 

Orga Systems GmbH, TU Berlin (DAI Labor), Bosch Software Innovations GmbH

Projektlaufzeit: 
01.08.2013 bis 30.06.2016