Erneuerbare Mobilität - Welche Rolle kann die E-Mobilität für die Verkehrswende spielen?

Ausgangslage und Ziele des Projektes: 

Spätestens seit den 1980er Jahren ist deutlich geworden, dass sich in den Staaten Amerikas, Europas und Teilen Asiens die immer größere Zahl von Automobilen zum größten Umwelt- und Verkehrsproblem entwickelt hat. Mittlerweile empfindet ein steigender Anteil der Stadtbevölkerung den enorm angewachsenen Automobilverkehr als eine große und wachsende Belastung. Wie kann also die Lebensqualität auch ohne die Last des automobilen Massenverkehrs verbessert und dauerhaft erhalten werden?

Für die Mobilität der Zukunft in der lebenswerten Stadt bedarf es einer zukunftsweisenden Umgestaltung des Verkehrssystems unter Einschluss der Elektromobilität im Rahmen eines innovativen Mobilitätskonzepts.

Ziel war daher die Erstellung eines Elektromobilitätskonzeptes. Dieses erfolgte in Form eines umfassenden, integrierten Konzepts zur Förderung und Integration der E-Mobilität in die lebenswerte Stadt in Deutschland im Sinne einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Stadtentwicklung unter Berücksichtigung des Avoid-Shift-Improve-Ansatzes. E-Mobilität wurde hierbei nicht nur als Produktinnovation, sondern auch Nutzungsinnovation verstanden.

Projektinhalte und Arbeitsschwerpunkte InnoZ: 

Erstellung eines Elektromobilitäts-Konzeptes für und mit Greenpeace, bestehend aus Ist-Analyse, Zielbild, Strategie und Aktionsplan inklusive Maßnahmenkatalog. Das Konzept zeigt sowohl Potentiale für eine zukunftsfähige Mobilität als auch für die deutsche Autoindustrie auf und umfasst einen Aktionsplan in Form eines Maßnahmenkatalogs zur Adressierung der zuständigen Akteure in Politik und Wirtschaft, um eine erfolgreiche Verkehrswende einzuleiten.

Auftraggeber/Zuwendungsgeber: 
Projektlaufzeit: 
01.03.2016 bis 11.12.2016
Ansprechpartner: