InnoZ Newsletter Juni 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

vor der Sommerpause haben wir noch einmal unsere Neuigkeiten für Sie. Wir freuen uns, damit auch unsere Partner unterstützen zu können: Bringen Sie Ihre Inspirationen bei MovingIDEAS ein oder besuchen Sie die Sommerakademie des Instituts für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM)! Für diejenigen, die im Sommer durch Berlin radeln, haben unsere Kollegen aus der Datenanalyse ermittelt, wie Sie am schnellsten ans Ziel gelangen. Sollten Sie noch "Urlaubslektüre" suchen, empfehlen wir die neueste Ausgabe des InnoZ Mobilitätsmonitors – nun vollständig online verfügbar.

 Weitere Informationen finden Sie wie immer auf www.innoz.de.


Inhaltsverzeichnis

  • Aktuelles: Neue Innovationsfelder auf MovingIDEAS
  • Ankündigung: Summer Academy 'Energy and the Environment' 2016
  • Neues aus den Projekten: Steinfurter Flexkraftwerke – Ein neuer Baustein für die regionale Energiewende
  • Kommentar: Radfahren in Berlin – Im Schneckentempo oder gazellenschnell?
  • Kommentar: Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen
  • Interview: EEG-Kombinate, Dekarbonisierungsstau und archaisches Tanken
  • Publikationen: Electromobility. Overview, Examples, Approaches
  • Publikationen: InnoZ Mobilitätsmonitor 2016
  • Wussten Sie schon...?

Aktuelles 

Logo Moving Ideas

Neue Innovationsfelder auf MovingIDEAS

Unsere Partner von der Deutschen Bahn haben neue Innovationfelder online gestellt. Das InnoZ unterstützt die Initiative MovingIDEAS dabei, die Community stetig zu erweitern, so dass möglichst viele, inspirierende Ideen geteilt werden. Ziel ist es, die besten Einfälle ggf. bis zur Umsetzung zu bringen.

Ankündigung 

Summer Academy 'Energy and the Environment' 2016

Die diesjährige Sommerakademie unseres Partners IKEM findet vom 17. bis 22. Juli in Berlin und Greifswald statt. Sie steht unter dem Titel "Sustainable Cities: Low-Carbon Policy for the Urban Energy Transition". Das Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) ist eine unabhängige, gemeinnützige Organisation und genießt den Status eines An-Instituts der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.

Neues aus den Projekten 

Steinfurter Flexkraftwerke – Ein neuer Baustein für die regionale Energiewende

Im Rahmen von HyTrustPlus haben Behörden, Privatwirtschaft und Hochschulen im Kreis Steinfurt ein Konzept zur Integration von Wasserstoff in die regionale Energiewende entwickelt. Das Positionspapier wurde nun der Öffentlichkeit vorgestellt und mit lokalen sowie nationalen Politikern diskutiert.

Stimmen aus dem InnoZ 

Kommentar: Radfahren in Berlin – Im Schneckentempo oder gazellenschnell?

Wer mit dem Rad im Berliner Stadtgebiet unterwegs ist, kennt sie vielleicht: Die Strecken, die sich wie von selbst fahren. Gefühlt dominieren jedoch vielmehr die anderen Strecken, nämlich die, bei denen man vor der Abfahrt schon weiß, dass man eine Menge Geduld und Nerven in die Gepäcktasche stecken muss. Wir haben unseren Mobilitätsdatenmonitor gefragt, wo die größten Bremsklötze liegen und wo es die schnellste Überholspur gibt.

Kommentar: Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen

Wie die Berliner Ordnungsämter den öffentlichen Raum verteilen.
Prof. Dr. Andreas Knie

Interview: EEG-Kombinate, Dekarbonisierungsstau und archaisches Tanken

Geschäftsführer Andreas Knie erzählt im Interview mit klimaretter.info, was in der vergangenen Woche wichtig für ihn war.

Publikationen 

Electromobility, GIZ, Sustainable Urban Transport

Electromobility. Overview, Examples, Approaches

[Christian Scherf und Frank Wolter, veröffentlicht von GIZ und SUTP]

InnoZ Mobilitätsmonitor 2016

[Manuel Hendzlik, Frank Hunsicker, Lena Damrau, Robert Schönduwe, Enrico Howe, Josephine Steiner, Frank Brehm, Sina Nordhoff und Christian Scherf, in: Internationales Verkehrswesen, Jg. 68, Ausg. 2, 2016. (Mit einem Vorwort von Jürgen Peters und Andreas Knie)]

Weitere Publikationen finden Sie hier. 

Wussten Sie schon...?


...dass bei Local Motors etwa 50.000 Menschen am Auto der Zukunft arbeiten, obwohl das Unternehmen nur 130 Angestellte hat? Local Motors nennt das Co-Creation.

Quelle: Wirtschaftswoche