Integrierte Mobilitätskonzepte in ländlichen Räumen bei unterschiedlichen Organisationsformen überörtlicher Zusammenarbeit

Ausgangslage und Ziele des Projektes: 

Um die Mobilität aller Menschen in ländlichen und nachfrageschwachen Regionen unabhängig vom Einkommen und Alter auch in Zukunft zu gewährleisten, müssen innovative und integrierte Mobilitätskonzepte unter Einbezug aller Verkehrsträger entwickelt werden. Wesentlich für die Effizienz individueller und öffentlicher Mobilitätsangebote im ländlichen Raum ist die Verknüpfung unterschiedlicher Anbieter sowie eine interkommunale Zusammenarbeit.
Ziel dieses Projekts ist es, in drei ausgewählten Modellregionen weitreichende Ansätze hin zu einem integrierten Mobilitätskonzept unter Einbezug regionaler Akteure zu entwickeln.

Projektinhalte und Arbeitsschwerpunkte InnoZ: 

Für die Entwicklung eines integrierten Mobilitätskonzepts müssen zu Beginn alle relevanten Informationen der drei Modellregionen generiert und aufbereitet werden. Auf Grundlage dieser Daten und mit Beteiligung regionaler Akteure werden dann bedarfsgerechte Angebotskombinationen erarbeitet. Das InnoZ wird das Projekt in all diesen Phasen wissenschaftlich begleiten, wobei es maßgeblich für die abschließende Erstellung eines integrierten Mobilitätskonzeptes verantwortlich ist.

Ergebnisse: 
Auftraggeber/Zuwendungsgeber: 

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)

Beteiligte Projektpartner: 

Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH (ILS),  Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) e.V.

Projektlaufzeit: 
01.10.2013 bis 31.10.2015
Ansprechpartner: