Newsletter April 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

die Themen "automatisiertes Fahren" und "fahrerloser Verkehr" werden breit diskutiert. Je nach Lesart und Interessengruppe werden dabei unterschiedliche Akzente gesetzt. Das InnoZ begleitet und unterstützt den Einsatz autonomer Shuttles als Teil des öffentlichen Verkehrs und vernetzter autonomer Systeme. Wie das aussieht, sahen die Besucher der diesjährigen Hannover Messe, auf der wir am Stand des BMBF vertreten waren. Zu den Testfeldern des automatisierten Fahrens zählt der EUREF-Campus, mit einem nunmehr halbjährigen Regelbetrieb im Shuttle-Dienst. Daneben bestehen in Deutschland und global weitere Testfelder, wie unser aktueller Mobilitätsmonitor und die Innovationslandkarte Automated driving zeigen. Der ethischen Seite des Themas widmet sich das kommende KIAM-Gespräch, das am 18. Mai im InnoZ stattfindet.

Weitere Informationen finden Sie wie immer auf www.innoz.de.

Inhalt

Aktuelles

  • InnoZ auf der Hannover Messe 2017
  • InnoZ Mobilitätsmonitor Nr. 4 erschienen
  • Der erste Teil der InnoZ-Reihe "Zukunftsfenster in eine disruptive Mobilität" ist erschienen: Mobilität in einer vernetzten Welt!

Ankündigungen

  • 18. Mai: KIAM-Gespräch – Ethik des automatisierten Fahrens

Neues aus den Projekten

  • Start des Projekts "Distribute – Grüne Kiez-Lieferanten für die Stadt von morgen"

Stimmen aus dem InnoZ

  • In den Medien: Autonomer Shuttle-Bus (Mitteldeutscher Rundfunk)
  • Interview: Kalifornischer Spirit, fahrradliebende Stadtbewohner und die Freiheit der Wissenschaft (Klimaretter.info)

Publikationen

  • H2-Ökonomie als Gesellschaftsprojekt
  • Mobilitätsbiografien hochmobiler Menschen
  • InnoZ Mobilitätsmonitor Nr. 4 – April 2017
  • Gesellschaftliche Impulse für eine nachhaltige Mobilität
  • Bessere Luft, weniger Lärm, mehr Platz: Privatautos müssen aus den Städten verschwinden

Wussten Sie schon...?
 

Aktuelles 

InnoZ Innovationslandkarte auf der Hannover Messe 2017

InnoZ auf der Hannover Messe 2017

Auf der diesjährigen Hannover Messe vom 24. bis 28. April 2017 war das InnoZ mit zwei Exponaten vertreten.

InnoZ Mobilitätsmonitor Nr. 4 erschienen

Das InnoZ erstellt eine regelmäßige Übersicht mit Umfeld- und „klassischen“ Verkehrsmarktdaten sowie ergänzenden Mobilitätsdaten zum Personenverkehr in Deutschland. Die Besonderheit ist die Verbindung unterschiedlicher Betrachtungsebenen aus konventionellen Datenquellen und eigenen Erhebungsformen.
Ausschnitt aus dem Deckblatt zum "Zukunftsfenster" (Quelle: InnoZ)

Der erste Teil der InnoZ-Reihe "Zukunftsfenster in eine disruptive Mobilität" ist erschienen: Mobilität in einer vernetzten Welt!

Wie sieht die Mobilitätswelt von morgen aus? Wir zeigen aktuelle Trends aus den Bereichen Energy and Transport Flow Management, Mobility as a Service-Ökosysteme und lebenswerte Räume. Teil 1 unseres "Zukunftsfensters" liegt nun in der finalen Fassung vor.

Ankündigungen 

Logo KIAM und IKEM

18. Mai: KIAM-Gespräch – Ethik des automatisierten Fahrens

Im Rahmen des Kompetenznetzwerkes Intermodale Automatisierte Mobilität (KIAM), veranstaltet das Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) in Kooperation mit dem InnoZ das kommende KIAM-Gespräch. Das Thema lautet diesmal "Ethik des automatisierten Fahrens: Herausforderungen für Wissenschaft, Automobilindustrie und Digitalwirtschaft".

Neues aus den Projekten 

Schmuckbild Cargo-Bike (Quelle: Stocksnap, Fotograf: Richard Revel)

Start des Projekts "Distribute – Grüne Kiez-Lieferanten für die Stadt von morgen"

Ziel des Verbundprojekts ist die Entwicklung eines ganzheitlichen Logistikkonzepts zur Etablierung umwelt- und klimafreundlicher Lieferketten in Berliner Kiezen. Aufgabe des InnoZ ist die Gestaltung und Errichtung von shared eLogistics-Stationen.

Stimmen aus dem InnoZ 

autonom fahrender Shuttle-Bus auf dem EUREF-Campus

In den Medien: Autonomer Shuttle-Bus

Projektleiter Frank Hunsicker und Onboard-Steward Johanna Bröckel berichten im Mitteldeutschen Rundfunk zum autonomen Shuttle-Bus auf dem EUREF-Campus.

Interview: Kalifornischer Spirit, fahrradliebende Stadtbewohner und die Freiheit der Wissenschaft

Andreas Knie berichtet als Mitherausgeber von klimaretter.info, was in der vergangenen Woche wichtig für ihn und das InnoZ war.

Publikationen 

Cover von HZwei - Das Magazin für Wasserstoff und Brennstoffzellen (Copyright: Hydrogeit Verlag)

H2-Ökonomie als Gesellschaftsprojekt

Ergebnisse aus dem HyTrustPlus-Projekt

[Andreas Knie, Anke Schmidt, Julia Epp: HZwei, 17. Jg., Ausg. 2, S. 42-44.]

Dateiformat: PDF

Dateigröße: 2,7 MB

> Gesamtheft erhältlich beim Verlag, siehe www.hzwei.info

Buchdeckel zum Buch Mobilitätsbiografien hochmobiler Menschen von Dr. Robert Schönduwe

Mobilitätsbiografien hochmobiler Menschen

[Robert Schönduwe: Studien zur Mobilitäts- und Verkehrsforschung, Springer Fachmedien, Wiesbaden 2017.]

> Buch erhältlich beim Verlag

Titelseite des Heftes "Internationales Verkehrswesen" (Nr. 2/2017) mit dem InnoZ Mobilitätsmonitor auf S. 58-61

InnoZ Mobilitätsmonitor Nr. 4 – April 2017

[Benno Bock, Lena Damrau, Bert Daniels, Julia Epp, Frank Hunsicker, Sina Nordhoff, Christian Scherf, Robert Schönduwe, Benjamin Stolte, Vipul Toprani; in: Internationales Verkehrswesen, 69. Jg., Ausg. 2, S. 58-61.]

Dateiformat: PDF

Dateigröße: 1 MB

> Gesamtheft erhältlich beim Verlag

Titelblatt des Berichtes zu Umwelt- und Klimaschutz in Deutschland und Osteuropa des DRA e.V.

Gesellschaftliche Impulse für eine nachhaltige Mobilität

[Andreas Knie, Christian Scherf, in: Nachhaltiger Verkehr in urbanen Räumen – Ansichten aus Deutschland, der Ukraine und Russland, Deutsch-Russischer Austausch (DRA), S. 17-31.]

Dateiformat: PDF

Dateigröße: 1,6 MB

> Download (Gesamtheft)

Blogbeitrag von Weert Canzler und Andreas Knie in The Huffington Post vom 10. April 2017

Bessere Luft, weniger Lärm, mehr Platz: Privatautos müssen aus den Städten verschwinden

[Weert Canzler, Andreas Knie: The Huffington Post, Blogbeitrag, 10. April 2017.]

Weitere Publikationen finden Sie hier...

Wussten Sie schon...? 


…dass mittlerweile über 1.000 Teilnehmer mit modalyzer in vier ukrainischen Städten ihre Mobilität tracken? Insgesamt wurden bereits über 140.000 km in der Ukraine aufgezeichnet.

Quelle: Eigene Erhebung der Teilnehmer